Brigitte Markus

 Entspannungspädagogin / Psychologische Beraterin 

 

 

 

 

Stress und seine Folgen
Was genau ist Stress?
 
Seit Urzeiten reagiert der Mensch auf tatsächliche oder vermeintliche Gefahr mit Stress. Stress war für unsere Vorfahren eine überlebenswichtiger körperlicher Alarmzustand: durch Ausschütten von verschiedenen Hormonen wird der Körper in Alarmzustand versetzt. Puls und Blutdruck gehen hoch, die Muskeln werden besser durchblutet, die Bronchien erweitern sich. Alle anderen Körperfunktionen und Nachdenken werden dann ausgeschaltet. Drei verschiedene Strategien des Überlebens stehen zur Wahl: Kämpfen, Flüchten oder Erstarren (Totstellreflex). Welcher dieser drei Optionen wahrgenommen wird, ist abhängig vom Charakter, der persönlichen Erfahrung und natürlich der Situation.
 
In der Urzeit war dieser Reflex notwendig, um auf eine äußere Bedrohung schnell reagieren zu können: Angriff des Säbelzahntigers = ist ein Baum in allernächster Nähe, kann schnelles Laufen und Baumerklimmen lebensrettend sein. Die andere Möglichkeit ist, zu kämpfen und sich mit einem Speer zu verteidigen. Trifft ein Urzeitmensch dagegen auf eine Schlange, kann ihn der Totstellreflex retten.
 
In unserer Zeit dagegen sind wir selten solchen Angriffen ausgesetzt. Heute kommt die Gefahr aus einer ganz anderen Ecke: Überforderung im Büro, Ärger mit dem Chef, Mobbing von Kollegen usw usw… . Aber genau wie früher reagiert unser Körper mit Alarmzustand. Anders sind nur die Strategien.
 
Typische Kampfhandlungen in unserer Arbeitswelt sind verbale Entgleisungen, Anschwärzen von Kollegen, Unterschlagen von Nachrichten oder Dokumenten.
 
Zu den klassischen Fluchtstrategien gehören, sich krank schreiben zu lassen, nicht ans Telefon zu gehen, Verantwortung auf andere abzuwälzen. Aber auch alle Verdrängungen oder Phantasien vom Auswandern beispielsweise sind mentale Fluchtreaktionen.
 
Und dann gibt es noch die dritte Variante: die Erstarrung. Nach dem Motto „wer nichts tut, macht nichts falsch“ wird solange ausgeharrt, bis die Gefahr vorbei ist.
 
Alle drei Verhaltensmuster bei Stress haben eines gemeinsam: sie führen auf Dauer zu Verspannungen im Körper und blockieren das Denken im Kopf. Die Folgen sind Unwohlsein, depressive Verstimmungen und verschiedene Erkrankungen. Je nach Schwachstellen der betroffenen Menschen äußern sie sich in allgemeiner Erschöpfung, Burn Out Syndrom, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Herz-Kreislaufbeschwerden.
 
 
 
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